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Oliver Schönfeld

Was ist eigentlich Glück? Hat Geld etwas mit Glück zu tun? Und wenn ja, ist dann die Welt der Lotterie der Schlüssel zum Glück oder nur eine Möglichkeit, Spielfreude im Alltag zu erleben? Denken Menschen in anderen Ländern ähnlich?

Diesen und ähnlichen Fragen geht Oliver Schönfeld jede Woche in seinem Blog für Eurojackpot nach. Er berichtet hautnah über aktuelle Themen, Trends und Kuriositäten - und darüber, was Menschen in Europa mit dem Thema „Glück“ verbinden.

Top 5 Gewinne

Rang Summe Land
1. 90.000.000 €Deutschland
1. 90.000.000 €Tschechien
1. 90.000.000 €Finnland
2. 86.970.702 €Finnland
3. 84.777.435 €Deutschland

Zeit ist der wahre Glücksbringer

Zeit ist der wahre Glücksbringer
shutterstock / PHOTOCREO Michal Bednarek

Seien wir doch ehrlich: Ganz egal wie hoch die Summe auf unserer Gehaltsabrechnung ist – wir alle sind arm dran. Zumindest was unser Zeitkonto betrifft. Mehr freie Zeit gibt es bei Eurojackpot zwar nicht zu gewinnen – aber doch die finanziellen Mittel dazu.

Zeit ist der eigentliche Luxus, nach dem wir uns alle sehnen. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Eurojackpot schon vor einer geraumen Weile ergeben. Und das bestätigen auch unisono alle renommierten Glücksforscher: Wer sich für die Familie Zeit nimmt, sich in der Gesellschaft engagiert oder einfach mal etwas für sich tut – der ist dem persönlichen Glück bereits riesengroße Schritte nähergekommen. Wenn wir nur die Zeit für all das hätten.

Erfreulich ist es daher, dass die Industrie endlich das chronische Zeit-Defizit unserer Vollgas-Gesellschaft erkannt hat – und gleich noch die Lösung dafür weiß. Roboter und Künstliche Intelligenz sind die neuen Glücksbringer, die uns zukünftig von kleinen und großen Mühen des Alltags befreien sollen.

Mit dem Roboter-Rasenmäher oder dem vollautomatischen Staubsauger hat dieser Trend gerade erst begonnen. Die Hersteller haben noch so manchen Trumpf im Ärmel, wie ein Rundgang über die Elektronikmesse CES in Las Vegas kürzlich zeigte. Wäsche aufräumen? Das können Sie in Zukunft vergessen. Dafür gibt es jetzt einen elektronischen Helfer, Kostenpunkt rund 1.000 Euro, der Hemden, Blusen und Hosen selbsttätig und fein säuberlich zusammenlegt. Zugegeben, mit Unterhosen und Socken lässt uns der Roboter derzeit noch alleine. Aber auch dies dürfte nur eine Frage der Zeit sein.

Was früher ein Auto war, entwickelt sich heute zum Smartphone mit vier Türen und bequemen Sesseln. Selbsttätig fahrende Vehikel waren ebenfalls ein ganz großes Ding auf der Gadget-Messe. In Ruhe mal wieder ein Buch lesen, während wir im Stau stehen – so fern ist diese Zukunft nicht mehr. Und wenn Sie sich gerade bei diesem Mistwetter übers Gassigehen ärgern: Das elektronische Haustier, das komplett ohne Ausgang auskommt, wurde in Las Vegas ebenfalls gezeigt. Falls Sie sich nicht sofort von Hund oder Katze trennen wollen, dann kaufen Sie als Zwischenschritt doch erstmal den vollautomatischen Futternapf. Er errechnet per Algorithmus für Fiffi das gesündeste Futter, während Sie weiterschlafen dürfen.

Nur eines fehlt noch: Ein Roboter, der sich an meiner Stelle morgens ins selbstfahrende Auto setzt und ins Büro fährt. Der könnte auch gleich noch den Elternabend in der Schule oder das nervige Schlangestehen an der Supermarktkasse übernehmen. Schade, diesen Zeit-Sparer gibt es tatsächlich noch nicht. Aber wer weiß, mit den 82 Millionen Euro, die am Freitag im Eurojackpot winken, lässt sich da bestimmt etwas programmieren...

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